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10 Fragen an - Hamerly AG

  • tamara9842
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Was ist die Geschäftsidee?


Hamerly ist eine Bauprojektmanagement-Software für kleine und mittlere Bau- und Handwerksbetriebe in der DACH-Region. Wir bündeln digitales Bautagebuch, Mängelmanagement mit Fotobeweis und Subunternehmer-Koordination an einem Ort, datenschutzkonform und ohne WhatsApp-Chaos.



Wie ist die Geschäftsidee entstanden?


Wir haben beide aus erster Hand erlebt, was auf Baustellen passiert, wenn Kommunikation und Dokumentation nicht funktionieren: verlorene Aufgaben, Mängel, die sich im Streitfall nicht beweisen lassen, und eine Dokumentation, die in hunderten WhatsApp-Nachrichten verstreut ist. Daraus ist die Überzeugung entstanden, dass die Baubranche einfachere, bessere Werkzeuge verdient, als Zettel und Chatgruppen.



Woher stammt das Geschäftskapital?


Eigenkapital



Womit verdient das Startup Geld?


Über ein Abomodell: 99 Franken pro Projekt und Jahr für unser Basisaabo, unabhängig von der Teamgrösse, mit 14 Tagen kostenlosem Test.


Bianca Müller und Elaine Holl


Wo liegt der UPS?


Hamerly ist von Menschen gebaut, die die Baustelle selbst erlebt haben, nicht am Schreibtisch entworfen. Dazu kommt die konsequente Datenschutzkonformität: anders als WhatsApp verstösst Hamerly nicht gegen die DSGVO. Ausserdem rechnen wir pro Projekt und Jahr ab, nicht pro Teammitglied, das macht uns für Betriebe mit grösseren Teams wesentlich günstiger als die meisten Alternativen.



Was war die bisher grösste Herausfoderung im Unternehmen?


Die grösste Herausforderung war die Entwicklungsphase selbst, vor allem bei der KI-gestützten Übersetzung für Mitarbeitende auf der Baustelle. Bauteams sprechen oft mehrere Sprachen, und die Übersetzung musste zuverlässig genug funktionieren, um im hektischen Baustellenalltag wirklich zu helfen statt zusätzliche Verwirrung zu stiften. Bis dahin gab es einige hartnäckige Bugs zu lösen.



Was war der bisher grösste Erfolg?


Der bisher grösste Erfolg war die Zusammenarbeit mit einem deutschen Unternehmen, aus der ein eigenes Safety-Tool entstanden ist. Das hat uns gezeigt, dass Hamerly nicht nur für unsere eigene Vision funktioniert, sondern sich auch im echten Baustellenalltag eines Partners bewährt.



Was sind die nächsten Schritte?


Als Nächstes steht der weitere Rollout in der gesamten DACH-Region an. Parallel dazu liegt unser Fokus auf langfristiger Kundenbindung: Wir wollen nicht nur neue Betriebe gewinnen, sondern die Betriebe, die bereits mit Hamerly arbeiten, dauerhaft begleiten und die Plattform an ihre Bedürfnisse anpassen.



Die Schweiz ist ein guter Startup-Standort, weil...


.. die Nähe zu den Kundinnen und Kunden hier besonders gross ist. Gerade im Bau- und Handwerksbereich, einer sehr bodenständigen Branche, hilft es enorm, direkt mit Betrieben sprechen zu können, statt aus der Distanz zu entwickeln.



Was kann die Schweiz für die Startup-Szene besser machen?


Traditionelle Branchen wie das Baugewerbe könnten offener für neue Software werden. Viele Betriebe sind bereit für Digitalisierung, trauen sich aber den ersten Schritt oft nicht zu, weil die Auswahl unübersichtlich ist.




Über das Unternehmen:


Hamerly AG

Firmensitz: Zuzwil

Gründungsdatum: 2026-10-06

Die Gründerinnen: Elaine Holl, 30, Co-Founder, Bianca Müller, 33, Co-Founder


Link zur Website: https://hamerly.co/de


Ansprechpartnerin:

Elaine Holl

+491726560189










 
 
 

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