10 Fragen an - Webkönig AG
- tamara9842
- 1. Mai
- 3 Min. Lesezeit
Was ist die Geschäftsidee?
«Es muss doch möglich sein, attraktive Websites zu erschwinglichen Preisen anzubieten» – diese simple Geschäftsidee stand im Fokus, als wir 2022 Webkönig gründeten. Für eine hohe Qualität mit tiefen Kosten haben wir stets unsere Prozesse optimiert. Und sind dem Prinzip treu geblieben. Der Erfolg gibt uns Recht: Heute haben wir bereits über 1000 Kundenprojekte realisiert.
Wie ist die Geschäftsidee entstanden?
Die Idee zur Webkönig AG entstand aus der Beobachtung, dass viele Unternehmen zwar online präsent sind, aber ihr volles Potenzial kaum ausschöpfen. Wir erkannten eine Marktlücke für ganzheitliche Lösungen, die Design, Technik und Strategie vereinen. Unser Ziel war es von Beginn an, den „Wilden Westen“ des Internets für unsere Kunden zu ordnen und digitale Auftritte zu schaffen, die durch Qualität und messbaren Erfolg wirklich regieren.
Woher stammt das Startkapital des Startups?
Die Finanzierung der Webkönig AG basiert vollständig auf dem Vertrauen der Gründer in ihr eigenes Konzept. Das erforderliche Startkapital in Höhe von 100k wurde aus eigenen Mitteln der beiden Gründer eingebracht. Durch diesen Verzicht auf externes Kapital bewahren wir uns bis heute eine maximale unternehmerische Freiheit und können Entscheidungen konsequent im Sinne unserer Vision und unserer Kunden treffen.
Womit verdient das Startup Geld?
Die Webkönig AG generiert ihren Umsatz primär durch die Entwicklung und Betreuung massgeschneiderter Weblösungen. Unser Erlösmodell basiert auf einer Kombination aus projektbezogenen Honoraren für Design und Programmierung sowie wiederkehrenden Einnahmen durch Wartungsverträge, Hosting und strategische Beratung. Damit bieten wir unseren Kunden eine langfristige Partnerschaft an.

Wo liegt der "USP"(Alleinstellungsmerkmal) des Startups?
Der USP der Webkönig AG liegt in unserer konsequenten Swissness und maximalen Kundennähe. Im Gegensatz zu vielen Agenturen, die Outsourcing betreiben, findet bei uns die gesamte Wertschöpfung in der Schweiz statt. Unsere Kunden profitieren von direktem Kontakt zu den Machern und einer persönlichen Betreuung. Diese lokale Verwurzelung garantiert höchste Qualität, kurze Wege und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Was war die bisher grösste Herausforderung?
Die grösste Herausforderung war die Kombination aus der rasanten technologischen Veränderung im Markt und einer volatilen Weltwirtschaftslage. Als junges Unternehmen mussten wir lernen, unsere Prozesse extrem agil zu gestalten, um jederzeit auf neue Trends reagieren zu können.
Was war der bisher grösste Erfolg?
Unser grösster Erfolg ist das harmonische Zusammenspiel aus Teamwachstum und wirtschaftlicher Stärke. Wir konnten nicht nur unseren Umsatz kontinuierlich steigern, sondern auch erfolgreich internationale Kunden onbordern, die auf Schweizer Qualität setzen. Dass wir trotz dieses Wachstums unsere nahbare Kultur bewahrt haben, macht uns besonders stolz. Es zeigt, dass unser Modell der direkten Beratung auch global funktioniert.
Was sind die nächsten Schritte?
Die nächsten Schritte der Webkönig AG sind klar auf nachhaltiges Wachstum ausgerichtet. Wir wollen unsere Marktposition festigen und gleichzeitig mutig neue digitale Ideen umsetzen, um unseren Kunden weiterhin innovative Vorsprünge zu verschaffen. Dabei steht die Qualität vor der reinen Quantität: Wir wachsen organisch und investieren gezielt in unser Team, um den persönlichen und direkten Kontakt auch in Zukunft zu garantieren.
Die Schweiz ist ein guter Startup-Standort, weil...
Die Schweiz ist ein guter Startup-Standort, weil sie politische Stabilität mit einer erstklassigen Infrastruktur vereint. Das hohe Bildungsniveau und der Zugang zu topausgebildeten Fachkräften ermöglichen Innovationen auf Weltniveau. Zudem schätzen unsere Kunden die Verlässlichkeit und das Qualitätsversprechen von „Swiss Made“. Dieses Umfeld bietet uns das ideale Fundament.
Was kann die Schweiz für die Startup-Szene besser machen?
Die Schweiz könnte die Startup-Szene durch einen gezielten Abbau bürokratischer Hürden bei der Firmengründung und Verwaltung stärken. Auch bei der steuerlichen Behandlung von Mitarbeiterbeteiligungen gibt es Optimierungspotenzial, um im internationalen Wettbewerb um Talente attraktiver zu bleiben.
Über das Startup:
Webkönig AG
Gründer: Severin Schefer, 30, CEO und Dario Müller, 30, CMO




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