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  • AutorenbildFlorian Hasler

Start-up-Kooperation für doppelten Wohnraum-Schutz

Kevin simuliert Anwesenheit, und Livy meldet sich bei Vorkommnissen. Zusammen sind sie das unschlagbare Paar für Sicherheit zu Hause. 14 Superkräfte vereinen die intelligenten und Smartphone-gestützten Geräte. Vom virtuellen Mitbewohner und Bluetooth-Lautsprecher bis zum Brandschutz- und Bewegungsmelder mit Alarm-SMS an Freunde, Nachbarn und Familie ist alles dabei.

Einbrecher suchen nach leichter Beute in leeren Wohnungen und Büros. Sie scheuen die direkte Konfrontation mit den Bewohnern. Das hat die Corona-Krise bestätigt. Weil viele Menschen wegen der Pandemie mehr zu Hause sind als sonst, sind dort die Diebstähle laut Bundeskriminalamt und Bundesamt für Statistik deutlich zurückgegangen. Dafür sind die Diebstähle in verlassenen Büros stark angestiegen. Anwesenheit schützt.

Diese Tatsache machen sich nun die beiden Start-ups Mitipi aus der Schweiz und HUM Systems aus Deutschland zunutze: Im Rahmen einer Vertriebs-Partnerschaft bieten sie ihre beiden Smart-Home-Geräte „Kevin“ und „Livy Protect“ jetzt im Bundle zum Vorzugspreis an.

Kevin simuliert Anwesenheit

Der Bluetooth-Lautsprecher mit LED-Lampen „Kevin“ von Mitipi hat es in sich: Er simuliert Anwesenheit mit erstaunlich realistischen Lichteffekten und Geräuschen, wenn man nicht da ist. Er ahmt optisch und akustisch verschiedene alltägliche Tätigkeiten nach wie Fernsehschauen, Klavierspielen oder Staubsaugen. Die Datenbank an Aktivitäten umfasst an die 100 Stunden Inhalte. Kevin lässt sich per Smartphone programmieren und personalisieren oder komplett offline direkt am Gerät. Gewählt werden kann eine Voreinstellung, oder man stellt ein individuelles Persönlichkeitsprofil zusammen, welches die eigene Wohnsituation berücksichtigt, zum Beispiel alleine lebend oder mit Familie, das Vorhandensein von Haustieren etc., worauf Kevin eine besonders authentische Licht- und Geräuschkulisse erzeugt.

Livy meldet sich bei Vorkommnissen

Livy Protect von HUM Systems wiederum ist ein smarter Multisensor, der alle wichtigen Aspekte eines sicheren und gesunden Zuhauses in einer All-in-One-Lösung vereint. Das jüngste Modell Livy Protect G3 umfasst neben Rauchmelder, Bewegungsalarm und der Messung von Luftqualität (VOC), Temperatur und Feuchtigkeit auch moderne Sensoren für Kohlenmonoxid (CO), Kohlendioxid (CO2) und den Luftdruck. Die erfassten Daten lassen sich jederzeit und von überall per App kontrollieren. Ist etwas nicht in Ordnung, gibt das Gerät Warnsignale ab, nicht nur zuhause, sondern auch per SMS an alle, die mit ihrem Smartphone eine Zugriffsberechtigung erteilt bekommen haben. Neben einem selbst können das zum Beispiel weitere Bewohner, Angehörige, Nachbarn und Freunde sein.

„Kevin und Livy ergänzen sich hervorragend, um Sicherheit und Komfort zuhause zu optimieren. Während Kevin Einbrecher abschreckt, ist Livy Protect an Ort und Stelle, um Bewegungs- oder Brandgefahr zu melden“, sagt Diplom-Informatiker Ali Reza Humanfar, Gründer und CEO von HUM Systems.

„Das Bundle bietet unseren Kunden einen sinnvollen Rundumschutz“, ergänzt Dr. Patrick Cotting, CEO der Mitipi AG. Dank der Community-Funktion, also der automatischen Warnung von Mitbewohnern, Nachbarn etc., und der Möglichkeit, mehrere Geräte kabellos miteinander zu vernetzen, lassen sich mit dem Duo Kevin und Livy auch ganze Wohnanlagen absichern, zum Beispiel Studentenwohnheime. „Deshalb planen wir aktuell ein Rundumschutz-Programm für die Studierenden in Studentenwohnheimen an 7‘000 Universitäten weltweit“, so Cotting.

Der Einzelpreis von „Kevin“ beträgt CHF 299 (EUR 273.30), der von Livy Protect CHF 199 (EUR 180). Im Bundle kosten beide Geräte zusammen nur CHF 374 (EUR 339), also 25% weniger. 

ÜBER DIE MITIPI AG Mitipi wurde 2018 in Zürich gegründet mit der Vision, Einbrüche in Wohn- und Büroräumen präventiv zu verhindern. Inspiriert vom Film „Kevin allein zu Haus“ wurde das Gerät „Kevin“ entwickelt, das weltweit einzige Gerät, das als virtueller Mitbewohner, als Einbruchschutz, Lautsprecher und Lampe gleichzeitig verwendet werden kann. „Kevin“ lässt sich über die Mitipi-Kevin App personalisieren, damit er möglichst echt die Personen nachmacht, die abwesend sind. Dazu gehören je nach Tageszeit, Wetter und weiteren Faktoren unterschiedliche Alltagsgeräusche, Bewegungen, Schattenspiele und Aktivitäten, wie Kochen zur Mittagszeit oder TV-Schauen am Abend. 100 verschiedene Aktivitäten und nahezu 100 Stunden sind vorprogrammiert. Die Nutzer von Kevin können über die Mitipi-Kevin App ebenfalls ihre eigenen Geräusche aufnehmen und in die Simulation einspielen lassen. Diese Multifunktionalität macht „Kevin“ zum Schweizer Taschenmesser für jedes Zuhause.  „Kevin“ wurde von der grössten Elektronikmesse weltweit, der CES 2020 ausgezeichnet und hat ebenfalls den Plus X Award 2021 in High Quality, Design, Bedienkonfort und Funktionalität gewonnen.

Quelle: MM

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