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  • AutorenbildFlorian Hasler

10 Fragen an: Chimpy AG

Was ist die Geschäftsidee? Um ein strombetriebenes Gerät (z.B. ein Smartphone) zu laden braucht es Geduld. Chimpy möchte das Problem der leeren Batterie sofort lösen, indem es einen Service anbietet, bei dem der Kunde sofort eine Lösung erhält und sein Gerät ohne Wartezeit laden kann. Zudem verwendet Chimpy ausschliesslich Solarstrom und fördern diesen wo immer möglich.


Wie ist die Geschäftsidee entstanden? Es war eine klassische Bieridee! Leicht angetrunken, in einer kleinen Bar an der Langstrasse entstand die Idee. Im Gegensatz zu vielen anderen Bierideen starteten die Gründer gleich am nächsten Tag mit der Umsetzung. Es dauerte zwar ein Bisschen, aber aus der Idee wurde ein Geschäftsmodell.

Woher stammt das Startkapital des Startups? Die Gründer investierten selber einen grossen Teil, insbesondere in Form von Arbeit. Um eine schnellere Umsetzung der Geschäftsidee zu erreichen, wurden eine handvoll Investoren an Board geholt.

Womit verdient das Startup Geld? Das Ausleihen von Powerbanks and über 1000 Verkaufsstellen und grossen Events wie Musikfestivals ist das momentane Hauptgeschäft von Chimpy.

Wo liegt der USP des Startups? Wir lösen das Problem einer leeren Batterie – und zwar schnell, ohne Wartezeit.

Was war die bisher grösste Herausforderung? Immer wieder sagten Menschen aus unserem Umfeld, dass unsere Idee nicht funktionieren würde, dies nicht umsetzbar sei, baldige Technik unser Service obsolet machen würde oder wir besser eine richtigen Job suchen sollten.

Was war der bisher grösste Erfolg? Alle Mitarbeiter/innen haben den Böötliausflug auf der Limmat diesen Sommer, trotz aufkommendem Gewitter, heil überstanden!

Was sind die nächsten Schritte? Das aktuelle Hauptprodukt, den Ausleihservice von Powerbanks zum Laden von Smartphones möchten wir ausbauen. Einerseits sollen weitere geografische Märkte erschlossen werden, andererseits arbeiten wir auch daran, irgendwann andere elektronische Geräte instant mit Solarstrom versorgen zu können.

Die Schweiz ist ein guter Standort für Startups, weil… es hier viel Manpower gibt, dass hochqualifiziert ist und sich immer mehr verrückte Leute finden lassen, die sich auf das „Abenteuer Startup“ einlassen. Zudem ist es durchaus möglich, Geld für seine Ideen zu erhalten und damit überhaupt eine Umsetzung ernsthaft anzugehen.

Was kann die Schweiz für Startups besser machen? Skepsis und kritische Stimmen sind in der Schweiz häufig sehr hoch, wenn es um neue Ideen und Geschäftsmodelle geht. Es braucht deshalb viel Energie, sich gegen diesen „Gegenwind“ durchzusetzen. Diese Energie wäre sicher besser eingesetzt, wenn sie direkt an die Umsetzung gehen würde.

Über Chimpy AG

Die Chimpy AG ist ein Startup-Unternehmen aus Zürich. Ins Leben gerufen wurde das Unternehmen mit dem Ziel, eine schnelle und praktische Lösung für einen leeren Akku anzubieten. Mit den grünen Powerbanks, die an allen Valora-Verkaufsstellen (k kiosk, avec, P&B) erhältlich sind, ist es Chimpy gelungen, dass erste ausleihbare Produkt in den Detailhandel zu bringen.

Gegründet am: 04.04.2013 Firmensitz: Baslerstrasse 106, 8048 Zürich Die Gründer: Andreas Braendle (39, CEO), Mirko Hofmann, 37 (CMO), Can Olcer (30), Simon Schwarzenbach (39) Anzahl Mitarbeiter: 25 Website: www.chimpy.ch

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